Barrierefreies Internet muss laut einer EU-Richtlinie in den
nächsten Jahren umgesetzt werden, um jedem Menschen ohne Einschränkung den
Zugang zu Informationen im Internet zu ermöglichen.
Hierzu gibt es Leitlinien zur Gestaltung von barrierefreien Websites herausgegeben
vom Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz.
Die Erfüllung dieser Richtlinien erfordert die Anwendung der
neuesten Programmierstandards zur Trennung von Inhalt und Design XHTML
und CSS.
Mit dem Umstieg auf XHTML kann man ohne viel Entwicklungsaufwand eine Website
mit verschiedenen Designs für diverse Endgeräte (Computer, PDAs, Handys)
erstellen.
XHTML ist der nächste Schritt in der Weiterentwicklung des Internets.
In barrierefreien Websites wird nicht nur der uneingeschränkte Zugang zu Webseiten gewährleistet, sondern auch eine Abwärts- sowie eine Aufwärtskompatibilität der Inhalte sichergestellt.